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Wasser ist seit Generationen Synonym für Wohlbefinden von Körper und Seele. Wasser und damit auch das Wasserbett verwöhnen einfach Menschen jeden Alters.

 

SEIT DEM WASSERBETT HAT SICH DER MEDIKAMENTENVERBRAUCH UM 70% REDUZIERT

 

Yvonne Balas ist Frührentnerin und bekommt die höchste Invalidenrente. Ein schweres Leben, u. a. ein Job als Industrienäherin hat ihre Gesundheit geschwächt. Eine Reihe physischer Unfälle und Operationen haben Frau Balas im Laufe der Jahre starke Schmerzen verursacht. Große Dosen schmerzstillender Medikamente am Tag und Schlafmittel für die Nacht waren notwendig, um den Alltag für sie erträglich zu machen, der trotz allem stark beeinträchtigt war.

   Der Medikamentenverbrauch hat sich im 70 % reduziert

Nach dem Kauf eines Wasserbettes ist Yvonne Balas natürlich immer noch Frührent­nerin, aber das Wasserbett hat ihr das Dasein in allerhöchstem Maße erleichtert und ihr die Lebensfreude zurückgebracht. Die Antwort auf die Frage, wann sie ihr Wasserbett bekommen habe, kommt spontan: -Am 14. September letzten Jahres, und es hat mein Leben positiv verändert, sagt eine erfreute Frau Balas.
 
-Heute kann ich selbst staubsaugen, ich kann längere Einkaufs­bummel in der Stadt machen, und ich kann 4-5mal am Tag ­drüben im Park meine Hunde ausführen. Früher musste ich Hilfe zum Saube­r­machen haben, Hilfe um mehr als das Allernötigste einzukaufen, und ich vermochte nur 2mal am Tag mit meinen Hunden rund um den Block zu gehen, erzählt Frau Balas, die natürlich auch stolz darauf ist, dass sie ihren Medikamentenverbrauch um mindestens 70 % reduziert hat. -Mein Arzt freut sich für mich, und der Krankenkasse, die alle Medika­mente für Frührentner zahlt, kann es auch nur recht sein, aber generell tun sich die Leute schwer damit, an solche unwahrscheinlichen Geschichten wie die meine zu glauben, und es ist nicht ganz einfach, sie zu überzeugen, sagt Frau Balas, deren Mann jedoch eine Ausnahme war.
 
Gerard Balas, der jeweils ununterbrochen eine Woche lang bei den Französischen Staatsbahnen (SNCF) in Straßburg arbeitet, war sofort für die Idee zu haben, als ihm das Wasserbett vorgeführt wurde. Er war so begeistert, dass er das alte Bett schon rauswarf, bevor das Wasser­bett angekommen war. Frau Balas selber war dagegen etwas zögerlicher – wegen des Preises. Aber Gerard Balas hatte die Leiden seiner Frau lange mit ansehen müssen und war bereit den Preis zu zahlen, damit sie von ihren Schmerzen befreit werden konnte, und dafür ist Frau Balas heute dankbar. -Ich habe es keinen Augenblick bereut. Vor­her hatte ich ein orthopädisches Bett, aber das war ein Fiasko. Ich musste mich an der Wand abstützen, um aus dem Bett zu kommen. Im Wasserbett schlafe ich so gut, dass ich für den Rest des Tages keinen großen Bedarf für weiteres Ausruhen verspüre. Ich wache mit neuer Energie auf, und die Qualität meines Alltags hat sich erheblich verbessert, erklärt Frau Balas. Ihre neu gewonnene Energie nutzt sie für Spazier­gänge mit den beiden Hunden, die Einrichtung des Heims und den Anbau von Blumen und Gemüse auf den beiden Balkons des Häuse­r­blocks in Saint Priest, der drittgrößten Vorstadt der Großstadt Lyon.
 
Außerdem genießt es Yvonne Balas, dass mehr Freunde und Bekannte zu Besuch kommen, und die müssen immer das Wasserbett ausprobieren. -Eines Tages hatte ich einen Freund zu Besuch, der einfach einschlief in dem Bett, während ich draußen war, um einen Drink für ihn zu machen, erzählt Yvonne. Sie glaubt, dass die Leute ihr Geld generell lieber für ein neues Sofa oder ein neues Auto ausgeben, weil diese Einkäufe nach außen hin sichtbarer sind und damit mehr Status und Prestige bringen als ein Wasserbett.
 
Yvonne und Gerard Balas haben eine große Matratze, die dafür maximal stabilisiert ist. Wenn Gerard eine ganze Woche lang auf Arbeit ist, fühlt sich Yvonne sehr allein und dann wird dem kleinen Cqniche Toy Hund Nowaline, der drei Jahre alt ist, erlaubt, mit ins Bett zu kommen und hier zu schlafen. Bylli, der große Berger Hund von 12 Jahren, darf nicht mit ins Wasserbett. -Aber er liegt da am Morgen, und ich habe nicht einmal gemerkt wie er sich zu mir ins Bett geschlichen hat, lacht Yvonne. Ausgesprochen spaßig findet sie es auch, dass die Hunde in “alten Zeiten” zusammen mit ihr aufgestanden sind, heute aber im Bett liegen bleiben, wenn sie aufsteht und ihr Morgenbad nimmt.